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Gesellschaft für bedrohte Völker
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Besuch des chinesischen Präsidenten – klare Worte für eine friedliche Minderheitenpolitik gefordert

GfbV-Aktion zum Freihandelsabkommen mit China, 2014 Sowohl der Bundesrat als auch das WEF stellen sich auf einen hohen Gast ein: Erstmals kommt der chinesische Präsident, Xi Jinping, ans World Economic Forum – er darf es gar eröffnen – und wird sich bereits diesen Sonntag mit dem Bundesrat treffen. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fürchtet, dass beim Gespräch einmal mehr die massiven Menschenrechtsprobleme ignoriert werden, wie dies auch beim Freihandelsabkommen der Schweiz mit China geschehen ist. Die GfbV ruft daher den Bundesrat auf, sich nicht nur von Wirtschaftsinteressen leiten zu lassen und mit Präsident Xi Jinping das Gespräch zu suchen, um China für eine andere Menschenrechtspolitik zu überzeugen und insbesondere gegenüber den Minderheiten der Tibeter, Uiguren und Mongolen eine andere Politik zu verfolgen.
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Werden Sie eine starke Stimme für Minderheiten und indigene Völker!

Co-Geschäftsleiter Christoph Wiedmer erklärt, warum die Arbeit der Gesellschaft für bedrohte Völker wichtig ist. Unterstützen Sie diese Arbeit mit einer Spende!

Standing Rock-Konflikt: Gesellschaft für bedrohte Völker überreicht Petition an CS und UBS

Aktion NoDapl auf dem Paradeplatz Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV), Incomindios und Fossil Free haben am Mittwochabend während einer Protestaktion auf dem Paradeplatz Zürich der UBS und CS eine Petition mit rund 6500 Unterschriften überreicht. Darin fordern sie die beiden Grossbanken auf, ihre Unternehmensverantwortung wahrzunehmen. UBS und CS gewährten in den USA dem für den Bau einer umstrittenen Ölpipeline verantwortlichen Firmenkonsortium Energy Transfer Family Kreditlinien und verwalten grosse Aktienpakete. Die Indigenen des Volkes der Sioux befürchten bei einem Leck massive Umweltschäden und wehren sich gegen die Zerstörung von Heiligtümern. Der Bau des umstrittenen Projekt-Abschnitts ist kürzlich zwar suspendiert, aber nicht eingestellt worden.
Zu Medienmitteilung und Petition

Stopp Antiziganismus!

Gemeinsam mit Schweizer Roma-Organisationen verschaffen wir den Roma Gehör, um die herrschenden Vorurteile gegenüber Roma abzubauen. Zudem setzen wir uns für ihre Anerkennung als nationale Minderheit ein. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende!



Der Kalender "Lebenszeichen 2017" ist da!

Titelseite des Kalenders von GfbV Österreich, 2017 Der Kalender 2017 von GfbV Österreich steht unter dem Thema "Kinderwelten". Er kann ab sofort bestellt werden bei info@gfbv.ch (Preis: 25.- Franken plus 8 Franken Versandkosten).


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Singen für die Menschenrechte!

Kerzenlicht Am 21. Januar organisieren www.stimmvolk.ch eine Benefiz-Singnacht zu Gunsten der Gesellschaft für bedrohte Völker. Offen für alle, die Freude am gemeinsamen Singen sowie an ein- und mehrstimmigen Liedern aus verschiedenen Kulturen haben.
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Gesellschaft für bedrohte Völker,
3072 Ostermundigen

Die GfbV kämpft engagiert gegen die Straflosigkeit – deshalb braucht es die GfbV auch in Zukunft.

Dick Marty, ehemaliger Ständerat und Sonderermittler des Europarates

Das Tschetschenienarchiv ist online!

Das Tschetschenienarchiv geht online: www.chechenarchive.org Das bedeutendste Videoarchiv zu den beiden Kriegen in Tschetschenien (1994-2006) ist in der Schweiz angesiedelt. www.chechenarchive.org
Mehr Informationen zur Geschichte Tschetscheniens