Manche Schweizer Konzerne verstossen im Ausland gegen Menschenrechte und Umweltstandards. Der Kabarettist Lorenz Keiser hat deshalb für die von der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) unterstützte Kampagne „Recht ohne Grenzen“ einen spektakulären Test gemacht. Schauen Sie jetzt das Video an.
Setzen Sie sich für die Rechte der indigenen Völker des Amazonas ein!
Die indigenen Völker Brasiliens sind akut bedroht. Die brasilianische Regierung hat bedrohliche Pläne zur Ausbeutung der natürlichen Ressourcen im Amazonas verabschiedet. Der Bau des drittgrössten Staudamms der Welt, Belo Monte, hat bereits begonnen. Viele weitere sind geplant. In Folge dieser Bauprojekte kommt es zu Abholzung, Strassenbau, riesigen Rinderfarmen und Sojaplantagen und weiterer Zerstörung - selbst in Indigenen-Schutzgebieten. Das darf nicht sein!
So können Sie sich aktiv einsetzen: Versenden Sie hier ein Protestmail an die brasilianische Präsidentin.
Die aktuelle Voice: Profit auf dem Buckel der Indigenen
Wenn Schweizer Unternehmen ihre Verantwortung
für die Menschenrechte vernachlässigen... Lesen Sie die aktuelle GfbV-Zeitschrift Voice oder stöbern Sie in vergangenen Ausgaben im Voice-Archiv.
Hier geht's zur Zeitschrift Voice.
In der Schweiz wird Tschetschenisches Menschenrechtsarchiv eröffnet
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat zusammen mit der tschetschenischen Menschenrechtsaktivistin Zainap Gaschajewa in Bern das weltweit umfangreichste Videoarchiv über Menschenrechtsverletzungen während der zwei Tschetschenienkriege aufgebaut. Am 26. Oktober wurde das Archiv erstmals öffentlich vorgestellt. Erfahren Sie hier in einem Videobeitrag der GfbV mehr über die Bedeutung des Tschetschenischen Menschenrechtsarchivs. Lesen Sie hier mehr darüber.