#NoComplicity: Die Menschenrechte in China - GfbV

Ein Uigure demonstriert mit Fotos seiner Familie vor der UNO in Genf. Seine Verwandten sind seit drei Jahren verschwunden - Informationen zu ihrem Verbleib gibt es nicht.
Der Präsident des Uigurischen Weltkongresses, Dolkun Isa, hat die traurige Gewissheit: Seine beiden Eltern sind in Zwangslagern in Ostturkestan verstorben. Hier spricht er an einem Podium der GfbV und der GstF zum Thema Menschenrechte in China in Bern.
Um die 10 Millionen Uiguren und Uigurinnen leben in Ostturkestan.
Video: Warum die Schweiz das Freihandelsabkommen mit China neu verhandeln muss.
Am 10. September 2018 konnten wir unsere Petition zum Schutz von Tibeterinnen und Tibetern in der Schweiz einreichen.

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