30 Jahre Gesellschaft für bedrohte Völker – Gesellschaft für bedrohte Völker 30 Jahre Gesellschaft für bedrohte Völker

1988: Dalai Lama in Bern
1989: Gründung «Gesellschaft für bedrohte Völker Schweiz» (GfbV)
1998: Demonstration gegen Chinas Menschenrechtsverletzungen
2002: Kampagne «Kurdisch ist meine Muttersprache»
2011: Petition Kriegsverbrecher
2012: Start der «No Dirty Gold!»-Kampagne
2013: Sri-Lanka Petition
2013: Protest an der BaselWorld
2017: Rechte von Roma, Sinti und Jenischen
2017: Unterstützung von Protesten im Indigenen-Reservat Standing Rock (USA).
2018: Rechte für Tibeterinnen und Tibeter.© Franziska Rothenbuehler
2018: Südsami-Delegation vor BKW
«Minderheiten in der Schweiz und weltweit haben kaum eine Lobby. Die Gesellschaft für bedrohte Völker setzt sich wirksam für deren Anliegen, Kulturen und Lebensräume ein. Ich gratuliere zum Jubiläum und danke euch für euer grosses Engament.» (Barbara Gysi, Nationalrätin)
«Ich wünsche mir, dass die GfbV laut, standfest und mutig bleibt. Ihre kritische Parteinahme für Minderheiten und indigene Völker ist auch in Zukunft unverzichtbar. Ich wünsche der GfbV und ihren Mitarbeitenden weiterhin Lust an der Provokation, solide Sachlichkeit, Widerstand gegen politische Bequemlichkeit und nicht zuletzt eine treue Mitgliedergemeinde und die nötigen finanziellen Mittel.» (Ruth-Gaby Vermot,ehemalige Präsidentin der GfbV)
«In der globalisierten Welt von heute ist es dringender denn je, was schon vor 30 Jahren wichtig war: Schutz des Lebens, Schutz der Territorien, Schutz der Kulturen, Schutz der Vielfalt - und damit der Schutz der Menschenrechte ganzer Völker!» (Göpf Berweger, Mitbegründer GfbV)
«Die Vielfalt der Kulturen, der Sprachen, der Lebensweisen ist eine Bereicherung für unsere Welt. Sie ist eine Quelle für neue Ideen, letztlich für menschlichen Fortschritt. Danke, liebe GfbV, dass Du diese Vielfalt als Glück und als Reichtum darstellst und zu schützen hilfst.» (Bernhard Pulver, Mitbegründer der GfbV, Foto © Valérie Chételat)
«Die GfbV ist eine wichtige Organisation für mich und meine Arbeit als Investigativjournalist. Ihre Verbreitung der Studie und ihre Analyse der Themen der Bergbauindustrie und deren Verbindungen zum organisierten Verbrechen waren in den letzten Jahren fundamental für Lateinamerika.» (Oscar Castilla, Investigativjournalist)

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