Crowdfunding: Rechte der Indigenen in der Arktis stärken – Gesellschaft für bedrohte Völker

Crowdfunding

Empowerment für indigene Aktivistinnen und Aktivisten der Arktis

Die russische Zivilgesellschaft erlebt gerade eine massive Welle an Repressionen, die immer mehr an die Zeiten der UDSSR erinnern. Von der immer harscher werdenden Gangart betroffen, sind besonders indigene Menschenrechtsorganisationen und indigene Menschenrechtsverteidiger.

Damit sich die russische Indigenen-Organisation Aborigen Forum gegen die Repressionen der Regierung wehren kann, braucht sie Unterstützung – auch Ihre!

(Lesedauer: 5 Minuten)

Andrei Danilov in Zug, Gesellschaft für bedrohte Völker
Zunehmende Einschüchterungen und Repressalien - der Fall Memorial: Im Dezember 2021 ordnete der Oberste Gerichtshof Russlands die Schließung der internationalen Menschenrechtsorganisation Memorial an. Memorial hatte sich 30 Jahre lang für eine offene und ehrliche Auseinandersetzung mit der sowjetischen Geschichte eingesetzt. (Photo: Patrick Hürlimann)
Indigene Frauen und Kinder nehmen an einer Versammlung teil und tragen die traditionellen Trachten ihrer Gemeinschaften. (Foto: Gennady Schukin)
Eine Angehörige der Nenzen in der russischen Arktis schneidet in ihrer Yurte Fleisch. (Bild: Ally Alegra)
Viele Gemeinschaften leben noch auf sehr traditionelle Weise als nomadische Rentierhirtinnen, Fischer und Jäger. (Foto: Ally Alegra)

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