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Dossier
Palästina
Stellungnahme
der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) zum Konflikt in
Palästina/Israel:
GfbV verurteilt alle kriegerischen Handlungen in den palästinensischen
Gebieten und in Israel (08.Januar
2009)
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV)
ist bestürzt über die neuste Eskalation der Gewalt im Nahen Osten, die
massive Missachtung völkerrechtlicher Prinzipien sowie die erschütternd
hohe Zahl ziviler Opfer. Einmal mehr dreht sich auf Kosten der
Zivilbevölkerung die von radikalen Exponenten beider Kriegsparteien
geschürte Spirale der Gewalt. Die GfbV fordert die Konfliktparteien
sowie die Schweiz zum sofortigen Handeln auf.
Email-Newsletter Nr. 396
Israel - Palästina: Leben auf dem Pulverfass:
Aktuelle Ausgabe der Zeitschrift bedrohte völker (ehemals
pogrom) (Nr. 244-245, Mai/Juni2007)
Eine Mauer und ein befestigter Zaun
trennen heute Israelis und Palästina. Seit der Grenzziehung von 1948
erlebten beide Völker Krieg, Vertreibung, Terror und die Palästinenser
scheinbar endlose israelische Besatzung. Erst ein wirklicher Frieden
zwischen Israel und Palästina könnte der Beginn eines Umbruchs im Nahen
Osten in Richtung Demokratie und Menschenrechte werden.
Leseproben
Zeitschrift bedrohte völker bestellen
Einladung zum Seminar des
„Forums für Menschenrechte in
Israel und Palästina“:
Palästinaflüchtlinge in Israel (17.
Oktober 2006)
Etwa 350'000 palästinensische Flüchtlinge leben unter dem Status „intern
Vertriebene“ in Israel. Wie die Palästinaflüchtlinge in der Westbank und
Gaza, in Jordanien, Libanon, Syrien, in Europa und weltweit sind sie
konfrontiert mit der Nicht-Anerkennung ihrer Rechte als Flüchtlinge
sowie politischem und gesellschaftlichem Ausschluss in den Exilländern.
Um mehr über die Geschichte und Hintergründe der Situation von
Palästinaflüchtlingen und ihren politischen Forderungen zu erfahren,
empfehlen wir Ihnen den Besuch eines vom Forum für Menschenrechte in
Palästina und Israel organisierten öffentlichen Seminars am 11. November
2006 in Bern.
Email-Newsletter Nr. 273
Rüstungsprogramm 2005: Petition eingereicht
(29. September 2005)
Exakt 24‘249 Personen haben die Petition Rüstungsmoratorium Nahost unterzeichnet, welche heute in Bern mit einer symbolischen Aktion an Bundesrat und Parlament übergeben wurde: Die Unterschreibenden
sowie die 45 Organisationen, welche die Petition mitgezeichnet haben,
fordern eine generelle Sistierung der Rüstungszusammenarbeit mit den Ländern des Nahen Ostens und einen Verzicht auf Rüstungskäufe aus Israel, wie sie im Rahmen des Rüstungsprogrammes 2005 vorgesehen sind. Die Debatte im Nationalrat folgt nächsten Mittwoch.
Email-Newsletter Nr. 242
Nationales Sammelwochenende für Rüstungsmoratorium Nahost
(11. August 2005)
Im Juni 2005 hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mit anderen Organisationen eine Petition lanciert, welche vom Parlament fordert, auf die Rüstungszusammenarbeit mit Nahoststaaten und insbesondere auf die geplante Beschaffung von Rüstungsmaterial aus Israel zu verzichten. Das Moratorium soll so lange in Kraft bleiben, wie im Nahen Osten das Völkerrecht gebrochen und grundlegende Menschenrechte verletzt werden.
Vom 11. bis 14. August führen verschiedene Organisationen
Sammelaktionen in mehreren Städten durch.
Email-Newsletter Nr. 238
Petition an das eidgenössische Parlament:
Keine Rüstungszusammenarbeit zwischen der Schweiz und den Ländern des Nahen Ostens
(2. Juni 2005)
Nach der geplanten Wiederaufnahme von Rüstungskäufen aus Israel lanciert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gemeinsam mit anderen Organisationen am Samstag, 4. Juni 2005 am Sozialforum in Fribourg eine Petition. Diese fordert die Anwendung der Genfer Konventionen und des internationalen Rechts im Nahost-Konflikt sowie die Sistierung der Rüstungszusammenarbeit und des Handels mit Rüstungsgütern zwischen der Schweiz und den Ländern im Nahen Osten.
Email-Newsletter Nr. 232
Rüstungsprogramm 2005: Fragwürdige Privilegierung der Rüstungszusammenarbeit mit Israel
(25. Mai 2005)
Der Bundesrat hat heute das Rüstungsprogramm 2005 im Umfang von etwa einer Milliarde Franken verabschiedet. Davon sind rund 150 Millionen Franken für den Einkauf von Teilen eines Funkaufklärungs- und Sendesystems in Israel vorgesehen. Ein substanzieller Teil des Rüstungsprogramms 2005 entfällt somit auf Käufe in Israel. Mit dieser Privilegierung der Rüstungszusammenarbeit CH-Israel vollzieht der Bundesrat einen problematischen Richtungswechsel.
Email-Newsletter Nr. 229
Israel/Palästina: Entscheid des Bundesrates zu
Siedlungsgütern - Transparenz für Konsumenten muss gewährleistet sein
(23. März 2005)
Der Bundesrat hat heute einer
Vereinbarung mit Israel zugestimmt, welche die Ursprungsbezeichnung von
Gütern regeln soll, die aus den von Israel besetzten Gebieten stammen.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) begrüsst, dass fortan auf
Importen aus Israel die korrekte und detaillierte Herkunftsbezeichnung
angegeben werden soll. Israel muss damit deklarieren, welche Produkte in
den besetzten Gebieten hergestellt wurden. Da die Deklaration aber
voraussichtlich nicht auf den Produkten selbst angegeben werden muss,
droht für die Konsumentinnen und Konsumenten weiterhin Unklarheit über
den Herkunftsort.
Email-Newsletter Nr. 228
Menschenrechtspreis an israelisch-palästinensische Brückenbauerinnen
(10. März 2005)
Der diesjährige Preis für Freiheit
und Menschenrechte in Bern wird an zwei herausragende
Frauenrechtlerinnen des Nahen Ostens verliehen. Die Palästinenserin
Zahira Kamal und die Israeli Naomi Chazan werden für ihre Verdienste
als Brückenbauerinnen im israelisch-palästinensischen Konflikt im
Rahmen der Organisation Jerusalem Link gewürdigt.
Email-Newsletter Nr. 226
Die Genfer Initiative und das Rückkehrrecht
der Palästina-Flüchtlinge
(November 2004)
Die Genfer Initiative ist der erste
umfassende Vorschlag für eine Lösung des israelisch-palästinensischen
Konfliktes. Sie behandelt auch das zentrale Thema der Rückkehr der palästinensischen
Flüchtlinge. Die Initiative stellt dadurch einen wichtigen
Diskussionsbeitrag dar, lässt jedoch wichtige Fragen offen. Diese
historischen, rechtlichen und politischen Fragen werden in dieser
Dokumentation kritisch analysiert. Zudem werden Konzepte für die
Weiterentwicklung der Initiative präsentiert.
Dokumentation, 41 Seiten
pdf-Dokument, 41 Seiten (02-04-052)
Nach dem Urteil zur israelischen Trennmauer:
Handlungsbedarf auch für Schweizer Nahostpolitik (9.
Juli 2004)
Der Internationale Gerichtshof in Den
Haag verurteilt den Bau der israelischen Trennmauer als Verletzung des
humanitären Völkerrechts und der Menschenrechte. Das Urteil steht im
Einklang mit der Position des Bundesrates. Die Gesellschaft für
bedrohte Völker (GfbV) erwartet vom Bundesrat, dass er entsprechend den
Forderungen des Gerichts jede faktische Unterstützung des völkerrechtswidrigen
Zustandes inskünftig unterlässt.
Email-Newsletter Nr. 209
Nach der Bewilligung der Ausfuhr eines
Panzerfahrzeuges nach Israel: Mehr Zurückhaltung bei Rüstungsexporten
nach Nahost gefordert (1. Juli 2004)
Angesichts der andauernden Verletzungen des Völkerrechts
im Nahostkonflikt hat der Bundesrat wiederholt Zurückhaltung in den Rüstungsbeziehungen
mit Israel versprochen. Der gestern bewilligte Export von Kriegsmaterial
an eine israelische Firma zeugt einmal mehr von fehlendem
Fingerspitzengefühl in dieser Frage.
Email-Newsletter Nr. 208
Nahost:
Umsetzung des Völkerrechts statt Rüstungsgeschäfte
(11. Juni 2004)
Die Gesellschaft
für bedrohte Völker (GfbV) fordert den Bundesrat dazu auf, die Rüstungsgeschäfte
und die militärisch-technische Zusammenarbeit mit den Ländern des
Nahen Ostens einzustellen, sofern und solange diese Länder geltendes
Völkerrecht und die Menschenrechte nicht respektieren. Ein
entsprechendes Postulat wurde gestern durch Nationalrat Josef Lang mit
breiter Unterstützung aus allen Fraktionen eingereicht.
Email-Newsletter Nr. 206
Schweiz und Israel bleiben im Rüstungsgeschäft (17.
März 2004)
Der Nationalrat hat heute ein
Postulat für ein Moratorium der Rüstungszusammenarbeit mit Israel
abgelehnt. Die Schweiz hat damit eine Gelegenheit verpasst für eine
glaubwürdige, konsequente und widerspruchsfreie Nahost-Politik. Dies dürfte
auch Folgen für die Genfer Initiative haben.
Email-Newsletter Nr. 203
Antisemitismus:
Denen die Shoa nicht genügte (Nr.
223, Februar 2004)
Pogrom 223, Antisemitismus. Denen die Shoah nicht genügte:
Der Ungeist geht wieder um in Europa, in der Welt - ein neuer Antisemitismus. Über den Umweg des arabischen Nationalismus hat ideologischer Restmüll des Nationalsozialismus nach Europa zurückgefunden. Ein beliebtes Vehikel des neuen Antisemitismus ist eine einseitige Israel-Kritik. Diese wird oft nur als Vorwand genommen, um die Juden kollektiv zu beschuldigen.
Zeitschrift pogrom, 42 Seiten
pdf-Dokument, 13 Seiten (04-04-223)
Spiel ohne Grenzen: Völkerrechtliche
Erwägungen zur israelischen Trennmauer
(Februar 2004)
Zum Schutz der eigenen Bevölkerung
baut Israel eine Trennmauer. Diese schneidet beträchtliche Teile der
besetzten Westbank ab, was faktisch die Annexion dieser Gebiete
bedeutet. Sie beraubt Hunderttausende von PalästinenserInnen ihrer
wirtschaftlichen Lebensgrundlagen und schränkt ihre zuvor schon prekäre
Bewegungsfreiheit weiter ein. Dies kommt einer kollektiven Bestrafung
der palästinensischen Zivilbevölkerung gleich.
Menschenrechtsreport, 26 Seiten
pdf-Dokument, 26 Seiten (01-04-049)
Bundesrat ächtet israelische Trennmauer: Anfang vom
Ende der Widersprüche in der Nahost-Politik?
(3. Februar 2004)
Israel annektiert durch den Bau der
Trennmauer faktisch palästinensische Gebiete und verletzt dadurch
grundlegende Bestimmungen des Völkerrechts. Dies weist die Gesellschaft
für bedrohte Völker (GfbV) in ihrer neuesten Dokumentation nach. Zum
gleichen Schluss kommt nun auch der Bundesrat. Die Widersprüche in der
Israel-Politik bleiben jedoch bestehen.
Email-Newsletter Nr. 198
Genfer Initiative: Begangenes Unrecht darf nicht
nachträglich legitimiert werden
(1. Dezember 2003)
Das Genfer Abkommen für einen dauerhaften Nahostfrieden wird heute in
Genf unterzeichnet. Das Zustandekommen des Abkommens wurde von der
Schweiz logistisch unterstützt. Die Gesellschaft für bedrohte Völker
(GfbV) fordert, dass das Abkommen nicht als Legitimierung der völkerrechtswidrigen
Trennmauer zwischen Israel und Palästina missbraucht wird. Die Schweiz
soll ihr Gewicht als Vermittlerin noch stärker einbringen und für die
Aufarbeitung von Menschenrechtsverletzungen einstehen.
Email-Newsletter Nr. 192
Arabischer
Nationalismus - Die Farben des Sandes
(Nr. 219, Juli 2003)
Der grosse Aufbruch der arabischen Länder
blieb bis heute aus. Die Völker der arabischen Halbinsel und
Nordafrikas werden von autoritären Regimen oder Monarchen beherrscht.
Dem Fall der Diktaturen in Griechenland, Spanien, Portugal und den
osteuropäischen Ländern steht das völlige Versagen der Arabischen
Liga gegenüber. In den letzten Jahrzehnten haben sich zudem die
arabischen Nationaleinkommen ebenso halbiert wie der
Wirtschaftsaustausch mit dem Rest der Welt.
Zeitschrift pogrom, 40 Seiten
pdf-Dokument, 8 Seiten (04-03-219)
Diskussion über völkerrechtliche Konsequenzen des israelischen
Grenzzauns im Schweizer Parlament (3.
Oktober 2003)
Zum Abschluss der Herbstsession der
eidgenössischen Räte reichte die Präsidentin der Gesellschaft für
bedrohte Völker Schweiz, Nationalrätin Ruth-Gaby Vermot-Mangold, einen
parlamentarischen Vorstoss ein, der sich mit Fragen zum israelischen
Grenzzaun auseinandersetzt. Sie verlangt in der Interpellation vom
Bundesrat Auskunft über die völkerrechtlichen Konsequenzen der
Errichtung des Grenzzauns durch Israel und die diesbezügliche
Strategie der Schweiz.
Email-Newsletter Nr.
185
Einhaltung israelischer Verpflichtungen
gegenüber der Schweiz einfordern (9. August 2003)
Am Montag trifft der
israelische Aussenminister Shalom im Rahmen eines Arbeitsbesuches in der
Schweiz mit Bundesrätin Calmy-Rey zusammen. Die Gesellschaft für
bedrohte Völker (GfbV) erwartet von der Aussenministerin, dass sie die
Einhaltung israelischer Verpflichtungen auf völkerrechtlicher und
handelsrechtlicher Ebene einfordert. Durch falsche Herkunftsdeklaration
von Produkten aus den von Israel besetzten Gebieten wird auch die
Schweiz geschädigt.
Email-Newsletter Nr.
180
Unwahrheiten
des Bundesrates zur Rüstungszusammenarbeit
Schweiz-Israel
(20. Februar 2003)
Obwohl der
Bundesrat beteuert, dass keine Forschungszusammenarbeit
zwischen dem bundeseigenen Rüstungsbetrieb Ruag und
israelischen Firmen bestehe, arbeitet die Ruag im Rahmen
eines schweizerisch-israelischen Konsortiums an der
Weiterentwicklung von Drohnen. Diese werden nach Angaben
der israelischen Armee für die Ortung von
palästinensischen Extremisten eingesetzt, die
aussergerichtlich hingerichtet werden. Die Gesellschaft
für bedrohte Völker fordert den Bundesrat zu voller
Transparenz und einem Moratorium in der
Rüstungszusammenarbeit mit Israel auf.
Email-Newsletter Nr. 158
Wo der Frieden in die Schule geht (13. Dezember 2002)
Im israelischen Friedensdorf Neve Shalom/Wahat al-Salam
leben gemeinsam über 40 palästinensische und jüdische
Familien. Sie zeigen, dass auf der Basis von
gegenseitigem Respekt ein friedliches Zusammenleben von
Palästinensern und Juden möglich ist. Mit dem Ausbau
der Friedensschule kann eine Perspektive für die ganze
Region entstehen. Helfen Sie mit, dass die Oase des
Friedens weiter wachsen kann.
Hilfsaktion
Menschenrechte in Palästina nach zwei Jahren
Intifada (November
2002)
Ende September 2000 wurde der Friedensprozess zwischen
Israel und den Palästinensern durch den Ausbruch eines
gewalttätigen Konfliktes beendet. Die al-Aqsa-Intifada
forderte bereits hunderte Opfer, mehrheitlich
palästinensische Zivilisten. Die Gesellschaft für
bedrohte Völker zeigt in ihrem Report die Hintergründe
der Intifada auf, beleuchtet die
Menschenrechtsverletzungen beider Konfliktparteien und
zeigt Perspektiven auf für einen Weg zum Frieden in
Israel und Palästina.
Menschenrechtsreport,
52 Seiten
pdf-Dokument, 52 Seiten (01-02-030)
Import
von Gütern aus Siedlungen in den von Israel besetzten
Gebieten (November
2002)
Die von Israel errichteten Siedlungen und
Produktionsstätten in den besetzten palästinensischen
Gebieten widersprechen völkerrechtlichen Bestimmungen.
Zudem werden dort hergestellte Produkte unter der
falschen Ursprungsdeklaration "made in Israel"
in die Schweiz importiert. Damit verstösst Israel gegen
das Freihandelsabkommen mit den EFTA-Staaten.
Dokumentation,
12 Seiten
pdf-Dokument, 12 Seiten (02-02-039)
Zerstörung
von Projekten in Palästina, welche von der Schweiz
(mit-)finanziert wurden (November
2002)
Vom
Vorgehen der israelischen Streitkräfte in den
palästinensischen Gebieten sind auch von der Schweiz
finanzierte Projekte betroffen. Die vorliegende
Dokumentation gibt einen Einblick in die Zerstörungen
und Beeinträchtigungen und wendet sich der Frage zu, wer
für die finanziellen Kosten der Behebung dieser Schäden
aufkommen soll.
Dokumentation,
13 Seiten
pdf-Dokument, 13 Seiten (02-02-038)
Verstärktes Engagement der Schweiz in Nahost
gefordert (21.
November 2002)
An der heutigen Medienkonferenz der Gesellschaft für
bedrohte Völker wurde von vier Nationalrätinnen und
Nationalräten ein verstärktes Engagement der Schweiz im
Konflikt in Nahost gefordert. Die Schweiz solle ihre
Möglichkeiten in den Bereichen Menschenrechte,
militärische Zusammenarbeit, Entwicklungszusammenarbeit
und Handel für einen Beitrag zu einer friedlichen
Lösung des Konfliktes besser ausschöpfen.
Email-Newsletter
Nr. 152
Handlungsoptionen der Schweiz in Nahost (15. November 2002)
Der Schweiz bieten sich im Konflikt in Nahost zahlreiche
Handlungsmöglichkeiten. Im Vordergrund stehen
menschenrechtliche bzw. völkerrechtliche
Anknüpfungspunkte, aber auch Fragen des Handels, der
Entwicklungszusammenarbeit und der militärischen
Zusammenarbeit. An einer Medienkonferenz der Gesellschaft
für bedrohte Völker infomieren vier NationalrätInnen
über das weitere parlamentarische Vorgehen.
Email-Newsletter
Nr. 150
Palästina: Schweizer Solidarität nötig
(6. Mai 2002)
Eine Delegation von Schweizer NationalrätInnen besuchte
Israel und die besetzten Gebiete. Ruth-Gaby
Vermot-Mangold, Anne-Catherine Menétrey-Savary und
Andrea Hämmerle führten Gespräche mit Vertreterinnen
und Vertretern von israelischen und palästinensischen
Menschenrechts- und Friedensorganisationen sowie den
Schweizer Vertretungen in Israel und bei der
palästinensischen Autonomiebehörde. Ziel der Reise war
es, einen Augenschein über die Zerstörungen durch die
israelischen Angriffe zu erhalten und sich mit den Opfern
zu solidarisieren.
Email-Newsletter
Nr. 120
Schweizer Solidarität mit Palästina (3. Mai 2002)
Eine Delegation von Nationalrätinnen und Nationalräten
reiste nach Israel und in die besetzten Gebiete, um ihre
Solidarität mit den Opfern auszudrücken. Die
ParlamentarierInnen besuchten Gebiete, die von der
israelischen Armee angegriffen worden waren und
analysierten die örtliche Lage. Sie führten Gespräche
mit einer Reihe von führenden Vertreterinnen und
Vertretern der palästinensischen Autonomiebehörde und
der Zivilgesellschaft, von Menschenrechts- und
humanitären Organisationen sowie der Schweizer
Vertretung vor Ort.
Email-Newsletter
Nr. 119
Palästina:
UNO soll Völkerrecht durchsetzen (2. April 2002)
Der Konflikt in Nahost hat über die Ostertage einen
neuen blutigen Höhepunkt erreicht. Die Gesellschaft für
bedrohte Völker fordert in ihrer heutigen Stellungnahme
vor der UNO-Menschenrechtskommission ein Ende der
unverhältnismässigen Gewalt durch die israelische
Armee, die Einstellung der palästinensischen
Selbstmordattentate und die Einhaltung der
völkerrechtlichen Bestimmungen, insbesondere der Genfer
Konventionen.
Email-Newsletter
Nr. 113
Nationalrat schweigt zu Palästina (22. März 2002)
Der Nationalrat hat es heute abgelehnt, eine Erklärung
zum Konflikt in Israel/Palästina zu verabschieden. Eine
Mehrheit des Rates wollte aus Gründen der Neutralität
auf eine Stellungnahme verzichten. Angesichts der
Gewalteskalation im Nahen Osten ist das Schweigen des
Parlamentes unverständlich.
Email-Newsletter
Nr. 112
Israel/Palästina
- Je heiliger das Land (Nr.
211, Februar 2002)
Der
Friedensprozess ist tot, weil er nicht auf einen
dauerhaften Frieden abzielte, schreibt Ludwig Watzal. Mit
ihm analysiert eine Reihe von namhaften Expertinnen und
Experten die Nahost-Problematik und ihre
Lösungsmöglichkeiten.
Zeitschrift
pogrom, 40 Seiten
pdf-Dokument, 10 Seiten (04-02-211)
Nach
Palästina-Konferenz in Genf: Massnahmen zur Durchsetzung
der Genfer Konventionen gefordert (5. Dezember 2001)
Die Unterzeichnerstaaten der Vierten Genfer Konvention
haben heute an einer internationalen Konferenz in Genf
bekräftigt, dass die Konvention zum Schutz der
Zivilbevölkerung in den von Israel besetzten
palästinensischen Gebieten anwendbar ist. Konkrete
Massnahmen zur Respektierung der Menschenrechte wurden
nicht beschlossen.
Email-Newsletter
Nr. 99
Ein Jahr
al-Aqsa-Intifada: Zur Lage der Menschenrechte in
Palästina
(November 2001)
Ende September 2000 wurde der Friedensprozess zwischen
Israel und den Palästinensern durch den Ausbruch eines
gewalttätigen Konfliktes beendet. Die al-Aqsa-Intifada
forderte bereits hunderte Opfer, mehrheitlich
palästinensische Zivilisten. Die Gesellschaft für
bedrohte Völker zeigt in ihrem Report die Hintergründe
der Intifada auf, beleuchtet die
Menschenrechtsverletzungen beider Konfliktparteien und
zeigt Perspektiven auf für einen Weg zum Frieden in
Israel und Palästina.
pdf-Dokument, 7 Seiten (01-01-029)
Veranstaltungsreihe zu Palästina: Recht auf
Rückkehr - ein Menschenrecht? (5.
November 2001)
Diese Veranstaltungsreihe des Forums für Menschenrechte
in Israel und Palästina ist einem der umstrittensten
Punkte im Konflikt zwischen Israel und den
Palästinensern gewidmet: der Frage des Rückkehrrechtes
der palästinensischen Flüchtlinge. Namhafte israelische
und palästinensische Expertinnen und Experten
diskutieren an Veranstaltungen in Bern, Zürich, Genf und
Luzern.
Email-Newsletter
Nr. 92
Palästina
(Nr.
40, September 2001)
Die Spirale der Gewalt in Israel und den
palästinensischen Gebieten dreht sich täglich weiter.
Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift Vielfalt beleuchtet
Hintergründe und zeigt Perspektiven auf für Frieden in
Nahost.
Zeitschrift
Vielfalt, 16 Seiten
pdf-Dokument, 10 Seiten (03-01-040)
Verletzung von
Menschenrechten in Palästina (26.
März 2001)
Im Rahmen der 57. Sitzung der Menschenrechtskommission
der Vereinten Nationen werden die
Menschenrechtsverletzungen in den von Israel besetzten
Gebieten und den autonomen Palästinensergebieten
diskutiert. Die Gesellschaft für bedrohte Völker
fordert in ihrer Stellungnahme vor der Kommission die
israelische Regierung und die palästinensische
Autonomiebehörde zur Einhaltung der Menschenrechte auf.
Email-Newsletter
Nr. 63
Wahlen in Israel: Sharon als Premierminister (1.
Februar 2001)
Der israelische
Likud-Führer Ariel Sharon gewann die Wahlen zum
israelischen Premierminister. Ariel Sharon ist indirekt
mitverantwortlich für die Massaker in den
palästinensischen Flüchtlingslagern Sabra und Shatila
in Beirut/Libanon von 1982.
Email-Newsletter
Nr. 55
Kein Frieden in Palästina ohne die UNO (2.
November 2000)
Einen Monat nach dem Beginn des palästinensischen
Aufstandes und der israelischen Repression liegt der
Friedensprozess am Boden. Die Gesellschaft für bedrohte
Völke ruft nach den neuerlichen israelischen Angriffen
zusammen mit palästinensischen
Menschenrechtsorganisationen zu internationaler
Vermittlung und Durchsetzung der UNO-Resolutionen auf.
Email-Newsletter Nr. 44
50 Jahre Hoffnung auf Rückkehr nach Palästina
(März
1999)
Am 11. Dezember 1948 wurde von den Vereinten Nationen die
UN-Resolution 194 verabschiedet. Darin wird allen im
israelisch-arabischen Krieg vertriebenen
palästinensischen Flüchtlingen ein Recht auf Rückkehr
oder Entschädigung zugestanden. Die Resolution wurde nie
verwirklicht. Dieser Bericht beleuchtet die Realität von
Flüchtlingen im Westjordanland, im Gazastreifen und im
Libanon, die bis heute im Exil leben.
pdf-Dokument, 18 Seiten (02-99-006)
50 Jahre Israel - 50 Jahre palästinensisches
Flüchtlingsdasein (April
1998)
1998 feierte Israel den 50. Jahrestag seiner Entstehung.
Für die PalästinenserInnen aber ist dies kein Grund zur
Freude. Für sie steht das Jahr 1948 für den Beginn
eines Massenexodus aus ihrer Heimat Palästina. Dieses
Dokument führt einige Forschungsergebnisse einer neuen
Generation israelischer Historiker auf, welche die
Hintergründe der Staatsgründung Israels und der
Ereignisse von 1948 kritisch betrachten.
pdf-Dokument, 9 Seiten (02-98-005)
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