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Newsletter 389
10.12.2008
Einladung zum Vortrag: "Ost-Turkestan
und die Uiguren: Tibets Schicksalsgenossen"
Freitag 30. Januar 2009, 19:30h
Kulturzentrum Tibet Songtsen House
Albisriederstrasse 379,
8047 Zürich
Referent:
Endili Memetkerim, Ost-Turkestan-Verein
Eintritt CHF 15.-
Ost-Turkestan liegt an der alten Seidenstrasse im Herzen
Asiens. Zugleich ist Ost-Turkestan die Heimat der Uiguren und von
anderen Volksgruppen Zentralasiens wie Kasachen, Kirgisen, Usbeken, Tataren
und Tadschiken. Im Oktober 1949
marschierten die Truppen der chinesischen Volksarmee nach
Ost-Turkestan ein und zerstörten endgültig die Republik von
Ost-Turkestan. Das Gebiet erhielt den Namen „Autonome Region
Xinjiang Uyghur“ und wurde in die Volksrepublik China eingegliedert.
Damit begann das dunkelste Kapitel in der Geschichte Ost-Turkestans
und der Uiguren.
Endili Memetkerim ist Uigure,
42 Jahre alt, geboren in Artush und aufgewachsen in Ürümqi. Er hat
Human- und Alternativmedizin studiert und lebt seit 9 Jahren in der
Schweiz. Er ist Mitglied des Ost-Turkestan-Vereins in der Schweiz.
Er wird in seinem Vortrag nebst einer
Einführung in die Geschichte und die Kultur Ost-Turkestans auch gezielt
auf die aktuelle Situation der muslimischen Minderheit der Uiguren eingehen.
Er steht anschliessend für Fragen zur
Verfügung.
Diese
Veranstaltung ist eine Zusammenarbeit des Kulturzentrums Tibet
Songtsen House und der Gesellschaft für
bedrohte Völker (GfbV).
zum Flyer
Dossier China
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